
Man kann sich die angebliche Suche nachdem richtigen Weg so vorstellen: man steht in einem Raum
der vielen 100 oder auch 1000 Ausgänge hat, der richtige ist mit einem dicken, fetten, roten "X"
Kreuz ausgeschildert. Man sieht es ist so einfach wie Wasserlassen oder ein Brötchen essen.
Das Schwierige an der "Suche" ist der Neugier zu wiederstehen, auch hinter die anderen Türen zu
sehen und wenn man die ersten 10 ausprobiert hat, fällt es einem schwer, die Finger von den
restlichen zu lassen.
Man kann immer wieder zurückkehren, nur ist es so, dass man durch die ganzen anderen Wege und das
ständige ausprobieren auf der "Suche" nach dem richtigen Weg, den eigentlich richtigen Weg ver-
gisst, der eigentlich von Anfang an da ist und auf einen wartet.
Man weiß, wo er ist, man verschließt nur die Augen, weil man lieber suchen will. Man will auf der
"Suche" alles andere ausprobieren und später den richtigen Weg betreten und man wartet und wartet,
probiert und probiert und irgendwann ist es zu spät.
Man sollte früh genug versuchen, sich von dem abzuwenden, was der Neugier entspringt, denn viel
Böses entspringt der Neugier:
Neu-Gier